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Ihr eigentlicher Wettbewerbsvorteil liegt weiterhin im menschlichen Urteilsvermögen

  • Autorenbild: Christoph Burkhardt
    Christoph Burkhardt
  • 3. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Von Christoph Burkhardt

AI Strategieberater | Gründer, AI Impact Institute



Je schneller sich KI-Fähigkeiten entwickeln, desto wertvoller wird etwas scheinbar Paradoxes: menschliche Urteilskraft.


Urteilskraft ist keine Geschwindigkeit.

Urteilskraft ist keine Intelligenz.

Urteilskraft ist die Fähigkeit, konkurrierende Wahrheiten unter Unsicherheit abzuwägen.


Sie ermöglicht es Führungskräften:

  • Effizienz und Vertrauen auszubalancieren

  • Optimierung zu betreiben, ohne Bedeutung auszuhöhlen

  • Zu entscheiden, was nicht skaliert werden sollte


Organisationen, die Urteilskraft an Maschinen abgeben – direkt oder indirekt – werden nicht moderner. Sie werden austauschbar.


Kunden spüren es. Teams spüren es. Kultur erodiert leise.


Die stärksten Organisationen im Jahr 2026 werden nicht jene sein, die alles automatisieren. Es werden jene sein, die Urteilskraft bewusst schützen und KI-Systeme gezielt darum herum aufbauen.


So skaliert man Weisheit statt Hast.


 
 
 

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