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Warum KI-Strategie heute eine Führungsfrage ist – keine Technologiefrage

  • Autorenbild: Christoph Burkhardt
    Christoph Burkhardt
  • 9. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Von Christoph Burkhardt

AI Strategieberater | Gründer, AI Impact Institute



Viele Organisationen delegieren KI immer noch dorthin, wo sie sich sicher anfühlt:

IT. Innovation. Digitalisierung.


Doch genau dort entsteht das Problem.


KI verändert nicht primär Systeme.

Sie verändert Entscheidungen.


Und Entscheidungen sind Führungsaufgabe.


Sobald KI:

  • Prioritäten beeinflusst

  • Empfehlungen normalisiert

  • Optionen sichtbar oder unsichtbar macht


gestaltet sie Strategie – ob bewusst oder nicht.


Wer KI ausschließlich als technisches Thema behandelt, verzichtet auf Führung genau an der Stelle, an der sie am dringendsten gebraucht wird: bei Richtung, Bedeutung und Verantwortung.


Im Jahr 2026 wird KI-Strategie untrennbar mit Leadership verbunden sein.

Nicht, weil Führungskräfte jedes Detail verstehen müssen – sondern weil sie den Rahmen setzen, in dem Entscheidungen entstehen dürfen.

 
 
 

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