Warum Tools keinen Impact schaffen – Systeme aber schon
- Christoph Burkhardt

- 7. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Von Christoph Burkhardt
AI Strategieberater | Gründer, AI Impact Institute
Fragt man eine gescheiterte KI-Initiative, was schiefgelaufen ist, lautet die Antwort selten: „Das Modell hat nicht funktioniert.“
Stattdessen hört man:
„Die Teams waren nicht abgestimmt“
„Die Ergebnisse führten zu keinen Entscheidungen“
„Niemand wusste, wer wofür verantwortlich ist“
„Wir haben viel gelernt – aber nichts hat sich geändert“
Das ist kein Tool-Problem.
Das ist ein Systemdesign-Problem.
KI-Initiativen sollten sich auf Orchestrierung konzentrieren:
Aufgaben: Was soll KI unterstützen, simulieren oder beschleunigen?
Entscheidungen: Wo muss menschliches Urteilsvermögen zentral bleiben?
Leitplanken: Was schützt Werte, Qualität und Vertrauen?
Lernschleifen: Wie fließen Erkenntnisse zurück in die Strategie?
Impact entsteht nicht durch isolierte Use Cases.
Er entsteht durch kohärenten Fluss.




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